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Keine Bürokratie bei Mütterrente

Unser aktueller Rententipp

Foto: Zwei Frauen blicken sich Stirn an Stirn lächelnd in die Augen

Durch die am 1. Januar 2019 in Kraft getretene Mütterrente II werden nun für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde, 2 1/2 Jahre Kindererziehungszeiten bei der Rente berücksichtigt. Das zusätzliche halbe
Jahr mit Kindererziehungszeiten entspricht aktuell einer Erhöhung des monatlichen Rentenanspruchs um bis zu 16,02 Euro pro Kind (West) und 15,35 Euro pro Kind (Ost).

Um die zusätzlichen Kindererziehungszeiten zu erhalten, müssen Versicherte und Rentner in Regel nicht tätig werden. Bei den Müttern und Vätern, deren Rente bereits vor Januar 2019 begonnen hat, werden die Renten schrittweise ab Mitte März 2019 neu berechnet. Ein Antrag ist dafür grundsätzlich nicht notwendig. Auch in den Versicherungskonten der Mütter und Väter, die noch keine Rente beziehen, werden die zusätzlichen Kindererziehungszeiten Mitte dieses Jahres ebenfalls automatisch ohne Antrag gespeichert. Voraussetzung dafür ist, dass die Erziehungszeiten nach dem alten Recht bereits beantragt und gespeichert wurden.

Weitere Auskünfte erteilt die Deutsche Rentenversicherung Bund unter der kostenlosen Servicetelefon-Nr. 0800 1000 4800.

Stand: Januar 2019

Weitere Informationen finden Sie direkt bei Ihrer Deutschen Rentenversicherung.

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